Erfolgereiche Ernte der Weinreben

Menschen mit Passion zum Wein

Fruchtbarer Boden für den Anbau von saftigen Reben

Was die Natur gibt, soll der Mensch mit Respekt und Verstand nutzen.

Die Weinbauern der Kellerei Bozen achten auf naturnahe Bearbeitung und nachhaltige Bewirtschaftung im Weinberg. Böden und Rebstöcke schonend zu behandeln, ist ihnen ein wichtiges Anliegen.

Menschen mit Leidenschaft.

Was lange reift, wird nur dann gut, wenn es von fachkundigen Händen gehegt und gepflegt wird. Der tägliche Gang durch die Rebstöcke. Das behutsame Beschneiden. Das sorgfältige Auslichten. Tausendundein Handgriffe schaffen die Basis für eine hochwertige Ernte.

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„Wein ist Poesie in Flaschen.“

Robert Louis Stevenson

Reife Weintrauben auf den Reben

Weinlese und Produktion im Schongang

Einzigartigkeit und Qualität benötigen Zeit. Geduld ist gefragt. Über Monate sind die hochwertigen Trauben dank der leidenschaftlichen Hingabe unserer Weinbauern und der Südtiroler Sonne gereift. Nachdem die Trauben alle von Hand gelesen wurden, beginnt die Einkellerung und der feinfühlige Ausbau der Weine unter dem wachsamen Auge unseres Önologen Stephan Filippi und seines Teams.

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  • Winterschnitt der Weinreben
  • Weinbauer mit frischer Erde
  • Weißweintrauben im Sonnenlicht
  • Weinbäuerin beim Ernten der Weintrauben
  • Fruchtige Trauben werden geerntet
  • Sorgfältige Weinlese vom Weinbauern
  • Saftige, frische Weintrauben im Herbst
  • Vorschau der digitalen Weinproduktion
  • Erstellung von Wein in der Kellerei Bozen
  • Lieferung der frischen Weintrauben

    Exzellenz als Anspruch

    „Gute Weine zu machen, ist Handwerk. Große Weine zu machen, ist eine Kunst.“ Dass Önologe Stephan Filippi sie beherrscht, beweist er nicht nur mit dem Lagrein Riserva Taber. Viele Jahre Erfahrung in der Weinveredlung und mit viel Liebe zum Produkt kreiert er einmalige und unverwechselbare Qualitäts-Weine.
    Nuancenreich, einzigartig, dem Zeitgeist angepasst.
    Dass die Weine der Kellerei Bozen hochgelobt und preisgekrönt sind, ist nicht zuletzt Filippis feinem Gespür und dem Streben nach Exzellenz zuzuschreiben.

    Die Spitzenweine lagern bis zu 12 Monate in Barriques und reifen anschließend in der Flasche aus.  Das Ergebnis schmecken Sie in der brillanten Frucht, dem charakteristischen Aroma der Rebsorte, sowie einer ausgeprägten Substanz und einem Facettenreichtum.

    Exzellenz der Kellerei Bozen

    Geschichte und Tradition

    1908 entschlossen sich 30 Bauern zur Gründung einer Weinbaugenossenschaft im Luftkurort Gries. 18 Weinbauern rund um den St. Magdalena-Hügel gründeten 1930 ebenso eine Genossenschaft. Beide hatten das Ziel die lokalen und autochtonen Weine besser zu vermarkten. Heute besteht die Winzergenossenschaft aus 224 Familien und einem gemeinsamen Ziel: Vielfalt, Leidenschaft, Genuss.

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    Geschichte Kellerei Bozen 1908

    1908

    Geschichte Kellerei Bozen 2001

    2001

    Geschichte Kellerei Bozen 2019

    2019

    Die Menschen dahinter.

    224 Genossenschaftsmitglieder die mit Hingabe und Leidenschaft für den Weinbau eintreten. Eine große Familie die sich rund um Bozen für unsere gewachsene Kulturlandschaft engagiert und denen Qualität wichtiger ist als Quantität. Das sind wir, die Kellerei Bozen

    Testimonials
    Michael Bradlwarter | Obmann Kellerei Bozen

    Michael Bradlwarter

    Obmann

    Klaus Sparer | Geschäftsführer Kellerei Bozen

    Klaus Sparer

    Geschäftsführer

    Stefan Filippi | Önologe Kellerei Bozen

    Stephan Filippi

    Önologe

    Einer für alle.

    Als Obmann von 224 Weinbaubetrieben sollte man ein ausgleichendes Wesen besitzen. Offenbar hat Michl Bradlwarter solche Qualitäten, sonst hätten sie ihn nicht über viele Jahre immer wieder in dieses Amt gewählt. Jedes Mitglied ist ein eigener Charakter, hat eine eigene Meinung – „und doch sind wir eine Familie“, sagt Michl Bradlwarter. Viel Zeit verbringt Bradlwarter deshalb in Gesprächen mit seinen Weinbauern vor Ort. „Wir lassen nicht nach, wir steigern die Qualität von Jahr zu Jahr, denn letztlich zählt, was in der Flasche ist.“ Das ist seine Überzeugung, dafür liebt er diese Aufgabe, denn die Kellerei Bozen zählt inzwischen zu den besten Wein-Adressen Südtirols. Neben den bekannten Rotweinen haben inzwischen auch die Weißweine einen hervorragenden Ruf. Und das ist nicht zuletzt das Verdienst dieses intensiven Dialogs zwischen Obmann, Kellermeister und Weinbauern. „Dabei hat uns sicher auch geholfen, dass Südtirol und Bozen in ganz Europa ein Begriff sind, auf dem wir aufbauen können.“ Seit Michl Bradlwarter 18 ist, hat er in unterschiedlichen Funktionen den Weinbau und das Genossenschaftswesen in Südtirol gefördert. Erst in verschiedenen Bäuerlichen Organisationen, später dann als Obmann. „Ich bin im Interesse meiner Weinbauern unterwegs“, sagt er und es klingt ein wenig wie der alte Spruch der Musketiere: „Alle für einen, einer für alle.“ Unter den Mitglieder der Kellerei Bozen ist über die Jahre ein starkes „Wir“-Gefühl gewachsen, weil jeder an seinem Platz für den Erfolg der Kellerei steht.

    Mit Stolz und Demut.

    Darf man stolz aus dem Fenster schauen? Ja, darf man, wenn man Klaus Sparer heißt und Geschäftsführer der Kellerei Bozen ist. Mit dem Neubau der Kellerei ist ein neues Wahrzeichen für Bozen entstanden, das die Bedeutung des Weinbaus im Land Südtirol unterstreicht. „Der Erfolg“, sagt Klaus Sparer, „hat uns nicht überheblich werden lassen. Wir sind demütig geblieben“. Demütig vor der Leistung früherer Generationen, „denn unsere Väter und Großväter haben den Grundstein für diesen Erfolg gelegt“. Klaus Sparer leitet die Genossenschaft seit drei Jahrzehnten zusammen mit Chef-Önologe Stephan Filippi. Mit Obmann Michl Bradlwarter bilden Sie das Erfolgs-Trio, das Tradition und Innovation auf geniale Weise miteinander verknüpft. Das Wort „Chef“ gefällt ihm nicht. „Wir sind Diener unserer 224 Mitglieder, die jeden Tag draußen die Arbeit in den Weinbergen machen,“ sagt er. Dieses Understatement passt gut zu den Weinen der Kellerei Bozen: Spitzenprodukte, die überzeugen ohne Bla-Bla. Klaus Sparer macht keine großen Worte wenn es um Fragen der strategischen Ausrichtung und die Einhaltung der Zielvorgaben geht. Stattdessen trifft er Entscheidungen, damit die Abläufe in einer Kellerei dieser Größenordnung reibungslos vonstatten gehen. „So etwas funktioniert nur im Team,“ sagt er. Wer will ihm widersprechen?

    Önologe aus Leidenschaft.

    Es gibt nicht viele Kellermeister, die über so viel Erfahrung und Wissen verfügen wie Stephan Filippi. Der Chef-Önologe der Kellerei Bozen übernahm vor mehr als drei Jahrzehnten die Leitung der Kellerei Magdalena, als die Genossenschaften von St. Magdalena und Gries noch getrennt voneinander vinifizierten. Von Vielfalt konnte man in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts nicht gerade reden. Drei Sorten – der St. Magdalener, Grau-Vernatsch und der Lagrein – bestimmten das Sortiment. Heute stehen 37 vielfältige und unterschiedliche Weine aus 15 Rebsorten im Regal der neuen Kellerei Bozen, getrennt nach unterschiedlichen Lagen und Qualitätsstufen. Doch Stephan Filippi hatte nicht nur im Keller ein glückliches Händchen. Zusammen mit den Weinbauberatern der Genossenschaft überzeugte er die Mitglieder, Jahr für Jahr die Qualität der Trauben zu steigern. Dass Weine aus der Kellerei Bozen heute bei vielen Prämierungen mit Spitzenbewertungen ausgezeichnet werden, dass aus der einstigen Massenware „St. Magdalener“ und „Lagrein“ eine international anerkannte Sorte mit Bestnoten wurde, ist auch sein persönlicher Verdienst. Er kann einfach nicht anders. Wein ist Filippis Leidenschaft. Kein Wunder, denn schon sein Vater war Kellermeister in Sankt Magdalena, und jetzt raten Sie mal, was seine Tochter macht: auch sie studiert Önologie. Weil Leidenschaft für Wein „ansteckend“ ist und den Filippis offenbar im Blut steckt. Und Filippi wäre nicht Filippi, würde er sich mit dem Erreichten zufrieden geben. Mit ausgewählten Mitgliedsbetrieben arbeitet er an einer weiteren Steigerung der Qualitätsstandards in Bezug auf Lage, Böden, Pflanzendichte und Alter der Reben, um den Erfolg der Kellerei Bozen abzusichern und auszubauen.